Jetzt DHL - Reklamation starten

Warum jetzt hier eine DHL-Reklamation starten?

Ganz einfach: Ihre Reklamation ist öffentlich, kostenlos und lohnt sich für Sie.

Unternehmen reagieren oft nur durch öffentlichen Druck - wir schreiben das Unternehmen an, sobald Ihre Reklamation online ist und wenn das Unternehmen dies bemerkt, wird reagiert. Eine E-Mail von Ihnen oder eine nicht-öffentliche Reklamation kann das Unternehmen ignorieren - etwas, das auch Tausende andere im Internet lesen, nicht.

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Die neusten Reklamationen zu DHL:


Guten Tag sehr geehrte Damen und Herren. 06.04.2020 wurde das Paket nach Russland geschickt. Das Paket ist noch nicht angekommen. Es gibt einen Scheck. Es gibt auch Fotos von der post. Wie kann ich ... Weiterlesen

Forderung: Erstattung

Leider DHL ich bin heute den ganzen Tag zu Hause gewesen und habe auf das Paket gewartet was Sie in einer Filiale abgegeben haben ist das ein Witz oder verasche Mit freundlichen Gruß K.z ... Weiterlesen

Forderung: Paket brauche ich dringend danke

Vor einigen Tagen verschickte ich ein Paket, das auch definitiv richtig adressiert war. Vor zwei Tagen nun stand unsere Paketzustellerin vor der Tür mit eben diesem Paket unter dem Arm. Die Frau ... Weiterlesen

Forderung: Zeitnahe und unkomplizierte Erstattung des Nachentgelts und Portos

Der Artikel ist an der Grenze zurück geschickt worden wegen Corona . Dabei ist der Tisch beschädigt worden wobei mir ein erheblicher Verlust entstanden ist zuzüglich der Versandkosten die ich ... Weiterlesen

Forderung: 100 %

zwei tische nach Dänemark verschickt wobei bei einen Packet der Inhalt beschädigt wurde . Es handelt sich um zwei Tische wo bei einem ein Tischbein abgebrochen ist . Da diese Tische zusammen ... Weiterlesen

Forderung: 100 % meiner endstandenen Kosten

Sehr geehrte Damen und Herren, 30.06. sie brachten mir ein Paket aber ich war nicht nach Hause. Der Kurier hat mir keine Liferbenachrichtung hinterlassen und wusste nichts über den Erhalten des ... Weiterlesen

Forderung: Immer Liefbenachrichtung im Briefkasten hinterlassen.

Sehr geehrte Damen und Herren, 30.06. sie brachten mir ein Paket an die Adresse Pelkovenstrasse 98a, aber sie brachten mich nicht nach Hause. Der Kurier hat mir keine Liferbenachrichtung ... Weiterlesen

Forderung: Immer Liefbenachrichtung im Briefkasten hinterlassen.

Laut Zustellungsbenachrichtigung an meine E-Mail-Adresse wurde das Paket an meinen Briefkasten zugestellt. Das entspricht nicht der Wahrheit: Der Briefkasten ist viel zu klein für ein Paket Obwohl ... Weiterlesen

Forderung: Erstattung des Warenwertes, falls das Paket nicht gefunden werden kann und der Versandkosten

Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank für Ihre Nachricht. Es tut uns leid, dass Ihre Sendung zurückgesandt wurde. Deshalb möchten wir uns natürlich um Ihr Anliegen kümmern. Dazu ... Weiterlesen

Forderung: 4,39 € Porto - Erstattung, das Päckchen wurde nicht ausgeliefert, lt. Kunde hat er keine Mitteilung erhalten.

Am 02.06.2020 wurde mein Paket mit Sendenr. 357566730574 von DHL abgeholt .nach 3Wochen kam das Paket aber leider nicht an .Es wurde eine Nachverfolgung gestartet mit einer Anliege Nummer ... Weiterlesen

Forderung: Rücherstattung des Kaufpreises (180€ und 16,49€) und des Versandes




DHL International GmbH

Das Internet hat tiefgreifende Veränderungen im Alltag der meisten Menschen bewirkt. Beispielsweise bestellen immer mehr Menschen Produkte in Onlineshops. Diese Bestellungen müssen ausgeliefert werden Das bedeutet Hochkonjunktur für die Paketdienste und das nicht nur zur Weihnachtszeit. Zu den größten Playern der Branche gehört DHL.

 

DHL - Nummer Eins der Logistikunternehmen in Deutschland

Viele mag es überraschen, dass der Buchstabe D in DHL nichts mit Deutschland oder Deutsch zu tun hat, ja dass das Logistikunternehmen ursprünglich noch nicht einmal in Deutschland gegründet wurde. Die 3 Buchstaben sind die Abkürzungen für die Nachnamen der Gründer: Adrian Darsley, Larry Hillblom und Robert Lynn. Die 3 gründeten 1969 einen Paket- und Brief-Express-Service in San Francisco. Die Deutsche Post kaufte das Unternehmen im Jahr 2002. Seit diesem Zeitpunkt trägt es seinen jetzigen Namen. Zusammen mit der zweiten Marke, der Deutschen Post, bildet es die Deutsche Post DHL Group.

 

Das Unternehmen ist in mehreren Geschäftsfeldern tätig:

  • Briefversand
  • Paketversand
  • Expressversand
  • Frachttransport
  • Supply Chain Management
  • E-Commerce
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    Insgesamt beschäftigt der Konzern mehr als 550.000 Mitarbeiter in 220 Ländern und Territorien. Davon arbeiten allein 37.000 für DHL in Deutschland. Somit ist das Unternehmen praktisch in jedem Land der Welt präsent und gehört zu den größten Logistik-Dienstleistern im internationalen Maßstab. Der deutsche Sitz des Unternehmens befindet sich in Bonn. Nach der Übernahme durch die Deutsche Post AG, der Mutterkonzern, gab es einige Änderungen.

     

    Heute gibt es 3 Unternehmensbereiche:

  • Internationale Kurier- und Expressdienste im asiatisch-pazifischen Raum, Europa und den USA
  • Luft- und Seefracht-Geschäft, Landverkehr (Spedition)
  • Supply Chain - Logistiklösungen für Großkunden
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    In Deutschland ist das Unternehmen bei den Verbrauchern vor allem als DHL Paket GmbH bekannt. Es ist für die Paketzustellung innerhalb Deutschlands zuständig. Der Bereich Global Mail ist vor allem für den grenzüberschreitenden Brieftransport zuständig.

     

    In Deutschland unterhält der Konzern 35 feste Niederlassungen, 20.000 Filialen und Verkaufsstellen, 2.500 Packstationen und 1.000 Paketboxen.

     

    Das größte europäische Drehkreuz für Luftfracht befindet sich seit 2008 auf dem Flughafen Leipzig/Halle. Über diesen Flughafen läuft ein bedeutender Teil der Luftfracht. Andere bedeutende Drehkreuze befinden sich in Hongkong und Cincinnati in den USA. Der Hauptteil der Frachtflüge wird durch die European Air Transport Leipzig geleistet, die ihren Sitz gleich neben dem Flughafen hat. Langstreckenflüge werden von Lufthansa Cargo und AeroLogic

     

    Im Dezember 2013 erhielt der Paketdienst große Aufmerksamkeit in den Medien, als er die Zustellung von Paketen mit Drohnen testete. Ein so genannter Quadcopter flog ein Paket mit Medikamenten von einer Apotheke quer über den Rhein bis zur Zentrale des Unternehmens in Bonn. Im nächsten Jahr folgte eine längere Testphase des "Paketkopters". Insgesamt wurden 40 Testflüge vom Festland zur nahen Nordseeinsel Juist unternommen. Offiziell wurde die Aktion als ein Erfolg angepriesen. Trotzdem scheint es noch ein weiter Weg bis zur praktischen Umsetzung. Jedenfalls ist es seitdem ruhig um die Paketkopter geworden.

     

    Auf dem Gebiet des Umweltschutzes gibt es dagegen echte Fortschritte. Der Konzern hat sich vorgenommen, im Vergleich zum Ausgangspunkt, dem Jahr 2007, bis 2020 seine CO² Effizienz um 30 Prozent zu verbessern. Die für Verbraucher sichtbarste Maßnahme ist der Einsatz von Elektrofahrzeugen für die Zustellung der Sendungen an die Kunden. Dazu übernahm DHL im Jahr 2014 die Start-Up Firma Streetscooter GmbH aus Aachen. Die 2010 gegründete Firma stellt Kleintransporter mit Elektroantrieb und elektrische Last-Fahrräder für die Auslieferung in dicht besiedelten Gebieten her. Der elektrische Kleintransporter wird in 3 Varianten gebaut: der Streetscooter Work, der Work L und der Work XL. Letzteres Modell basiert auf dem Ford Transit. Die Firma plant, die eigene Fahrzeugflotte von mehr als 70.000 Stück nach und nach vollständig mit Elektrofahrzeugen zu ersetzen.

     

    Die beiden elektrischen Räder heißen Work Bike und Work Trike. Das Work Bike ist ein Elektrofahrrad mit 25 km/h Höchstgeschwindigkeit und 35 km Reichweite. Es kann maximal 50 kg Ladung befördern. Das Work Trike ist ein Dreirad, dass Lasten bis zu 90 kg transportieren kann. Der Antrieb erfolgt durch 2 Elektromotoren, die dem Rad eine Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h verleihen. Die Reichweite beträgt 30 km.

     

    DHL IN DER KRITIK

    Das Unternehmen erntete mehrmals heftige Kritik wegen der schlechten Arbeitsbedingungen seiner Mitarbeiter. Sie müssen teilweise Schwerstarbeit verrichten. Viele Touren waren während der normalen Arbeitszeit nicht zu schaffen, so dass die Zusteller manchmal bis zu 14 Stunden täglich arbeiten mussten. Das führte zu einem Absinken des Stundenlohns. Über die schlechten Arbeitsbedingungen der Zusteller wurde bereits im mehreren Fernsehsendungen berichtet.

     

    Heftig kritisiert wird auch die Praxis, dass DHL entweder Leiharbeiter beschäftigt oder die Zustellung Subunternehmern überträgt, die dann ihrerseits Zusteller beschäftigen. Auf diese Weise versucht der Konzern mit allen Mitteln Kosten zu sparen. Die schlechten Arbeitsbedingungen sind mit großer Wahrscheinlichkeit einer der Hauptgründe für die vielen Reklamationen, die mit der Zustellung von Post und Paketen zu tun haben.

     

    DHL HEUTE

    Im Bereich Brief- und Paketzustellung ist das Unternehmen der unbestrittene Marktführer in Deutschland. Der Marktanteil beträgt 43 Prozent. Seine Mitarbeiter stellen pro Werktag (!) 5 Millionen Pakete zu. Weil immer mehr Menschen in Onlineshops einkaufen und sich die Ware bequem nach Hause schicken lassen, wird die Arbeit in absehbarer Zeit auch nicht abnehmen. Im Gegenteil, in den Spitzenzeiten zu Weihnachten arbeiten die Beschäftigten oft schon hart an der Belastungsgrenze.

     

    Das es da mal zu Problemen kommt, Sendungen verspätet oder beschädigt zugestellt werden oder ab und zu sogar ganz verschwinden, ist für den Betreffenden ärgerlich, lässt sich aber nie vollständig vermeiden. Im Vergleich zu den anderen Paketdiensten steht jedenfalls DHL immer noch relativ gut da und erfreut sich eines guten Rufs, auch wenn es immer wieder Anlass zu Beschwerden gibt.

     

    Das deckt sich mit der Einschätzung der Stiftung Warentest. Die nahm zum letzten Mal im Jahr 2014 Paketdienste genauer unter die Lupe. Das Unternehmen der Post erhielt dabei zwar die Gesamtnote "Gut", erntete andererseits aber auch die meiste Kritik.

     

    REKLAMATIONEN BEI DHL

    Es ist eine ziemlich sichere Aussage, dass jeder Einwohner Deutschlands (und auch viele Touristen und Geschäftsreisende, die sich länger als ein paar Tage im Land aufhalten) Kunde des Post-Unternehmens ist. Bei einer derartig großen Zahl an Kunden ist es nicht verwunderlich, dass es auch viele Reklamationen und Beanstandungen gibt.

     

    Im Vergleich der Paketdienste erntet das Post-Unternehmen die meiste Kritik. Dazu muss allerdings auch berücksichtigt werden, dass es auch die meisten Leistungen erbringt. Wahrscheinlich hatte wohl jeder schon einmal Probleme mit der Post. Aktuell haben sich bereits 82 Prozent aller Kunden wenigstens einmal über den Paketdienst beschwert. Daher verwundert es nicht, dass es sogar gleich mehrere Webseiten gibt, die sich ausschließlich den Problemen mit Post oder Paketen widmen.

     

    Wie geht das Unternehmen DHL mit Reklamationen um?

    Wer eine Reklamation einreichen möchte, wendet sich am besten direkt an das Unternehmen. Auf seinen Hilfeseiten stellt der Paketdienst umfangreiche Infos zum Thema zur Verfügung. Am schnellsten geht es, wenn die Reklamation telefonisch erfolgt. Ein Anruf bei der Hotline kostet 20 Cent aus dem Festnetz. Das Telefon ist Mo - Fr. von 7 -20 Uhr und Samstag bis 16 Uhr besetzt. Es gibt 2 Nummern, eine für nationale und die andere für internationale Pakete. Reklamationen können auch postalisch, per Fax oder E-Mail eingereicht werden. Für die Bearbeitung muss stets die Sendungsnummer angegeben werden.

     

    Ist das Unternehmen bekannt dafür verbraucherfreundlich zu reagieren?

    Leider ist der Paketdienst der Post nicht besonders verbraucherfreundlich. Er hüllt sich allgemein in Schweigen und antwortet weder auf einzelne Reklamationen noch auf Beschwerden durch Verbraucherschützer. Wie viele Reklamationen intern gelöst werden konnten, ist nicht bekannt.

     

    Welche Arten von Reklamationen gibt es vermehrt?

    Die Kunden beschweren sich am häufigsten, dass Ihnen ein Paket nicht übergeben wurde, obwohl sie den ganzen Tag zu Hause waren. An zweiter Stelle mit 10 Prozent kommen Reklamationen über verloren gegangene oder fehlgeleitete Pakete. Den dritten Platz mit 8 Prozent aller Reklamationen belegen fehlende Benachrichtigungen über einen erfolglosen Zustellversuch.

     

    DHL - Marktführer mit Schwächen

    Was den Kundendienst angeht, besteht beim Paketdienst der Post deutlicher Bedarf nach Verbesserung. Dass bei der astronomischen Zahl der Sendungen, die jeden Werktag zugestellt und verschickt werden auch mal was schiefgehen kann, ist verständlich. Kein Verständnis bringen jedoch Kunden dafür auf, dass die Post auf ihre Reklamationen nicht antwortet. Eine nicht oder verspätet zugestellte Sendung kann mitunter große Probleme verursachen.

     

    Auf der anderen Seite sind manchmal auch die Kunden schuld, wenn es bei der Zustellung zu Problemen kommt. Die Post bietet beispielsweise an, sich auf Ihrer Homepage zu registrieren. Man erhält dann eine E-Mail mit dem Termin der Zustellung und kann festlegen, was mit dem Paket geschehen soll, wenn man nicht zu Hause ist. Hilfreich ist auch, das Paket deutlich zu adressieren und eine Kopie der Anschrift in das Paket zu legen. Für eine geringe Gebühr gibt es die Option, das Paket zu versichern.

     

    Über DHL gibt es zwar viele Beschwerden, im Großen und Ganzen leistet der Paketdienst der Post aber gute Arbeit, die jedoch oft genug nicht genug Wertschätzung durch die Öffentlichkeit erfährt. Besonders in der Weihnachtszeit arbeiten die Mitarbeiter nicht selten bis an die Grenzen der körperlichen Belastbarkeit. Dafür verdienen sie mehr Dank und Anerkennung.