Jetzt Tom Tailor - Reklamation starten

Warum jetzt hier eine Tom Tailor-Reklamation starten?

Ganz einfach: Ihre Reklamation ist öffentlich, kostenlos und lohnt sich für Sie.

Unternehmen reagieren oft nur durch öffentlichen Druck - wir schreiben das Unternehmen an, sobald Ihre Reklamation online ist und wenn das Unternehmen dies bemerkt, wird reagiert. Eine E-Mail von Ihnen oder eine nicht-öffentliche Reklamation kann das Unternehmen ignorieren - etwas, das auch Tausende andere im Internet lesen, nicht.

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Die neusten Reklamationen zu Tom Tailor:


Sehr geehrte Damen und Herren, ich hab eine Jacke am22.09.23. Gekauft von Galerie die ist jetzt von unten aufgegangen, obwohl es selten getragen ist…ich möchte gerne die Jacke jetzt ... Weiterlesen

Forderung: 100%

Sehr geehrte Damen und Herren, ich hab eine Jacke am22.09.23. Gekauft von Galerie die ist jetzt von unten aufgegangen, obwohl es selten getragen ist…ich möchte gerne die Jacke jetzt ... Weiterlesen

Forderung: 100%

*.com Mit freundlichen Grüßen S.

Forderung: Rückmeldung

Schuh Siemes in Garbsen repariert den Schuh nicht. Meine Tochter hat den Schuh nur eine Saison getragen nun löst sich die Sohle vorn. Bitte Sie als Hersteller um Hilfe bzw.Reperatur. Im Anhang ... Weiterlesen

Forderung: Reperatur oder Warengutschein

Sehr geehrte Damen und Herren, Ich habe mir vor kurzem in Einzelhandel eine Bluse von Ihnen gekauft. Nach dem tragen habe ich diese bei 30 Grad gewaschen. Sorry, aber zum wiederholten Male, so ... Weiterlesen

Forderung: Info

Meine Tochter hat die neuen Winterstiefel von Tom tailer bekommen. Sie hat sie gerade mal 2 wochen getragen und der kleber von der Sohle hat sich gelöst, vorne und hinten. Ihre Füße wurden immer ... Weiterlesen

Forderung: Erstattung

Nach ca. 2 Monaten des Tragens löst sich der Kleber, der die Sohle mit dem Leder verbindet rundherum auf. Die Schuhe sind weder großartig nass noch beansprucht worden. Sie wurden einfach nur seit ... Weiterlesen

Forderung: Erstattung von 75% des Kaufpreises

Liebes Reklamations-Team, Ich habe mir im August für den Herbst Schuhe von Tom Tailor gekauft. Seit ca. Zwei Monaten trage ich die Schuhe regelmäßig. Leider musste ich feststellen das schon ... Weiterlesen

Forderung: Eintausch oder 75% vom Kaufpreis

Ich habe vor 2 Woche für meine Tochter Winterstiefel von Tom Tailer gekauft. Obwohl sie es zweimal tragen, wurden ihre Füße sofort nass. Ein Winterschuh sollte nicht so schnell Wasser aufnehmen. ... Weiterlesen

Forderung: Forderung: Entweder Gutschein oder Geld zurück

Meine Schuhe lassen sich nicht mehr tragen. Es fühlt sich so an, als würde die Sohle weich sein, wie Gummi!? Als ob sich die Weichmacher gelöst haben? Der Absatz drückt beim gehen ... Weiterlesen

Forderung: Erstattung von 75% oder ein neues Paar Schuhe




Tom Tailor Holding SE

Das Unternehmen Tom Tailor Holding SE sitzt in Hamburg Niendorf. Als Holding ist es für verschiedene Unternehmen verantwortlich, die unter der Marke Tom Tailor sowie Bonita vertrieben werden. Zum Sortiment der Marke zählt nicht nur Bekleidung, sondern auch Accessoires, die für Damen und Herren angeboten werden. Die Preise liegen im mittleren Segment. Verkauft werden die Artikel im Einzel- und Großhandel. Verfügbar ist die Marke in mehr als 400 eigenen Geschäften und Online-Shops.

 

Des Weiteren werden die Artikel der Marke auch in circa 180 Franchise-Stores vertrieben. Auch bei Shop-in-Shop-Systemen werden sie angeboten. Die Marke ist in mehr als 30 Ländern weltweit vertreten, wo sie an etwa 9.800 Orten verkauft wird.

 

Gründung und Geschichte von Tom Tailor

Gegründet wurde das Unternehmen im Januar 1962 in der deutschen Stadt Hamburg. Gründer waren Hans-Heinrich Pünjer und Uwe Schröder, die es als Importfirma für Cordhosen und Frotteetücher eröffneten, die sie aus Indien bezogen. Damals hieß das Unternehmen noch Henke & Co. Im Verlaufe der Zeit wurden immer mehr Produkte in das Sortiment aufgenommen, wozu Unterwäsche und Hemden für Herren gehörten. Die erste Cordhose im Angebot erhielt den Namen Tom.

 

Die Bezeichnung etablierte sich und wurde später von den beiden Gründern der Marke um den Namen Tailor aufgestockt, was auf Deutsch Schneider bedeutet. 1979 stellte das Unternehmen dann seine Sportswear Kollektion vor, die den Namen Tom Tailor erhielt. Zehn Jahre später firmierte das Unternehmen dann um und nannte sich fortan Tom Tailor Sportswear Handels GmbH.

 

Abermals nach zehn Jahren wurde es zur Aktiengesellschaft. Die meisten Filialen der Marke, etwa 30.000 auf der ganzen Welt, wurden von Franchise Nehmern geführt, die selbständig die Produkte der Marke verkauften. 2002 gehörten etwa 700 Mitarbeiter zur Marke, die einen Umsatz in Höhe von circa 350 Millionen Euro erwirtschaftete.

 

2003 wurden 51 Prozent der Aktion von der Marke Invest S. A. übernommen, die von Piofrancesco Borghetti und dem Verlag De Agostini in Italien kontrolliert werden. 49 Prozent verblieben bei Michael Rosenblat und Uwe Schröder. 2017 firmierte das Unternehmen von der AG in die Holding SE um. Im Frühjahr 2019 teilte das Unternehmen mit, dass es seine Tochterfirma namens Bonita an die Victory & Dreams International Holding in den Niederlanden verkauft hat. Allerdings fehlte die Zustimmung der Konsortialbanken dazu. Seit 2019 gibt es auch in der Schweiz einen Online-Shop der Marke.

 

Das Unternehmen in der Kritik

Wenn es um Umweltschutz und Nachhaltigkeit geht, wird dem Unternehmen kein großes Engagement attestiert. Im Vergleich zu anderen Unternehmen bewegt es sich in dieser Hinsicht auf den unteren Rängen. Der Grund dafür liegt darin, dass es so gut wie keine Informationen über den eigenen Umwelteinsatz und Klimaschutz preisgibt.

 

Tom Tailor ist allerdings Mitglied bei Business Social Compliance Initiative und setzt sich in diesem Zusammenhang dafür ein, dass die Arbeitsbedingungen seiner Zulieferer verbessert werden. Dennoch gibt es beim Verhaltenskodex weiterhin deutliche Schwächen. Darüber hinaus wurde noch keine Liste zu über 90 Prozent seiner Zulieferer veröffentlicht.

 

Das Unternehmen heute

Mitarbeiter bei Tom Tailor

Wenn es um die Mitarbeiter des Unternehmens geht, erhält es eine positive Resonanz. Das Unternehmen bietet flexible Arbeitszeiten, damit Angestellten ihrem individuellen Rhythmus folgen können. In der Geschäftszentrale in Hamburg gibt es ein Betriebsrestaurant, wo abwechslungsreiche und gesunde Speisen und Snacks verfügbar sind, die immer frisch zubereitet werden und erschwinglich sind.

 

Für Praktikanten und Auszubildende sowie Diplomanden gelten ermäßigte Preise. Darüber hinaus stellt das Unternehmen Mitarbeiterrabatte bereit. Das bedeutet, dass die Mitarbeiter eine sogenannte Staff Card erhalten und damit in den Geschäften und Outlets günstiger einkaufen können. Zudem werden die Mitarbeiter in Bezug auf ihre Gesundheit und sportliche Betätigung gefördert. Dazu können sie zu speziellen Bedingungen in unterschiedlichen Fitness-Zentren trainieren.

 

Pro Quartal werden die Mitarbeiter zu nationalen und internationalen Events des TOMs Club eingeladen. Hier können sie sich mit anderen Angestellten austauschen und Kontakte knüpfen. Auch der Spaß soll dabei gefördert werden. Des Weiteren veranstaltet das Unternehmen jährlich ein Sommerfest sowie eine Weihnachtsfeier für seine Mitarbeiter. Außerdem nehmen die Mitarbeiter an verschiedenen sportlichen Aktivitäten teil, zum Beispiel an Hamburgs Hafencity Run, das einmal im Jahr stattfindet.

 

Um die Motivation seiner Mitarbeiter zu fördern, bietet das Unternehmen diesen noch zahlreiche weitere Vergünstigungen und Vorteile, von denen sie profitieren können. Sie erhalten die Möglichkeit, eine Betriebsaltersvorsorge, vermögenswirksame Leistungen und eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen zu können.

 

Es stehen zudem Coachings und Gesundheitsmaßnahmen zur Auswahl. Um die Flexibilität der Arbeitskraft zusätzlich zu erhöhen, ist es abhängig von den zu besetzenden Stellen möglich, im Home Office arbeiten zu können. Alternativ dazu werden auch Diensthandys und Firmenfahrzeuge angeboten. Die Zentrale in Hamburg ist mit einem barrierefreien Zugang ausgestattet. Es gibt dort außerdem einen Parkplatz für die Mitarbeiter, während auch öffentliche Verkehrsmittel gut erreichbar sind.

 

Tom Tailor 2019

Dass eine Brückenfinanzierung der Modekette Zeit verschafft hat, sorgte dennoch nicht dafür, die Lage des angeschlagenen Unternehmens zu entschärfen. Im zweiten Quartal 2019 ist der Umsatz nochmals um 6,4 Prozent gesunken. Die Brückenfinanzierung wurde von Konsortialbanken übernommen. Das verschaffte Tom Tailor bis Mitte September Zeit, die angeschlagene wirtschaftliche Lage wieder zu verbessern. Der Großaktionär Fosun aus China stellte ebenfalls ein kurzfristiges Darlehen bereit, das dazu beitragen sollte. Zudem sollen die Banken und der Großaktionär positive Gespräche führen.

 

Dennoch haben sich die finanziellen Verhältnisse des Unternehmens nicht positiv verändern können, wie es heißt. Im Vergleich zu den Zahlen im vergangenen Jahr sank der Umsatz von Tom Tailor auf etwa 195 Millionen Euro, so teilte es das Unternehmen auf der Grundlage vorläufiger Berechnungen selbst mit. Auch der Gewinn des Unternehmens nahm empfindlich ab, nämlich von 22,7 Millionen Euro auf nur noch 4,5 Millionen Euro.

 

Das Tochterunternehmen Bonita leidet ebenfalls unter einem rückläufigen Umsatz, der um etwa ein Viertel reduziert wurde und nur noch bei 49,9 Millionen Euro liegt. Durch die Hilfe von Fosun konnte Tom Tailor noch ein wenig Zeit gewinnen. Der Großaktionär hatte dem Unternehmen ein Darlehen in Höhe von 18,5 Millionen Euro gewährt. Außerdem einigte sich der Betrieb mit den Konsortialbanken darauf, dass die regelmäßigen Darlehenstilgungen ab Sommer 2019 zunächst einmal aussetzen können.

 

Das Unternehmen wollte die Tochterfirma Bonita nach Holland verkaufen. Dieses Vorhaben scheiterte jedoch, wie bereits erwähnt und wurde auch durch eine Sprecherin von Tom Tailor bestätigt. In letzter Zeit zeichnete sich immer deutlicher ab, dass der Umsatz des Unternehmens rückläufig ist. Seit 2014 ist der Großaktionär Fosun am Unternehmen beteiligt. Vor kurzem hat er seine Anteile an Tom Tailor auf etwa 35 Prozent aufgestockt und dem Unternehmen ein Angebot zur Übernahme gemacht.

 

Reklamationen bei Tom Taylor>

Speziell die Qualität der Produkte wird von den Kunden des Unternehmens häufig reklamiert. So sollen Textilien teilweise auf die Haut abfärben, was auch gesundheitlich bedenklich sein könnte. Schuhe aus dem Angebot, auch Kinderschuhe, sollen bereits nach kurzer Zeit abgelaufen oder anderweitig beschädigt sein, was selbstverständlich bei derart neuen Artikeln nicht möglich sein sollte. Zudem soll sich das Obermaterial ebenfalls nach einem geringen Zeitraum ablösen. Oberbekleidung soll nach er ersten Wäsche bereits seine Form verlieren. Bei bestimmten Jeans-Modellen sollen sich außerdem Nähte auflösen und sich Löcher bilden.

 

Die meisten Gründe für Reklamationen bei Tom Tailor sind:

  • abfärbende Oberbekleidung, eventuell gesundheitsbedenklich
  • Schuhe von minderer Qualität, was sich an schnell verbrauchten Sohlen oder Obermaterial zeigt
  • Oberbekleidung gerät bereits nach der ersten Wäsche aus der Form
  • bei bestimmten Jeans Modelle lösen sich die Nähte auf oder es bilden sich Löcher

 

Insgesamt lässt sich aber sagen, dass die Marke Tom Tailor sich bemüht und recht zufriedenstellend mit den Reklamationen seiner Kunden umgeht. Das Unternehmen bietet seinen Kunden an, Produkte bei Nichtgefallen innerhalb von vierzehn Tagen kostenlos zurückschicken zu können. Sie erhalten ihr Geld zurück.

 

Der Kundenservice der Marke

Wer Fragen oder Probleme hat, kann sich kostenfrei telefonisch oder per E-Mail an das Unternehmen wenden. Die Hotline steht montags bis samstags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr bereit. Alternativ dazu haben Kunden auch die Möglichkeit, ein kostenfreies Fax zu schicken.

 

Darüber hinaus gibt es auf der Website des Unternehmens FAQ in denen viele Fragen zu Bestellungen und Versand, zu Zahlungsmöglichkeiten, Retouren, aber auch zu Datensicherheit und technischen Einstellungen bereits geklärt und beantwortet werden. In einem regelmäßigen Newsletter werden die Kunden außerdem über Neuigkeiten bezüglich Tom Tailor informiert.

 

Um die Zufriedenheit der Kunden zu verbessern, führt das Unternehmen auch Zufriedenheitsumfragen durch. Dabei müssen diese verschiedene Fragen beantworten, zum Beispiel, wie zufrieden sie mit dem Service im Store sind, ob sie den E-Shop weiterempfehlen würden, ob sie innerhalb der letzten zwei Wochen einen Einkauf beim Unternehmen getätigt haben, was ihnen am Angebot am besten gefällt und welche Services und Extras zusätzlich von den Kunden vermisst werden. Das Unternehmen könnte natürlich auch seinen Fokus auf seine Reklamierenden Kunden richten. Diese sagen, in der Regel, unverblümt die Wahrheit und es kostet das Unternehmen keine extra Umfragen. So etwas wäre Bswp. in einer Zeitgemäßen Reklamationsmanagement Software inkludiert.

 

Auf der Website von Tom Tailor gibt es außerdem eine Größentabelle, um den Kunden Gelegenheit zu geben, passende Bekleidung bestellen zu können. Zudem ist es mittlerweile möglich, Retouren in den Stores des Unternehmens zurückgeben zu können, wenn es bei einer Postfiliale nicht möglich ist. Dazu müssen Kunden den Retourenschein ausfüllen und der Rücksendung beilegen. Diese wird in eine Versandtüte oder Karton gepackt, die gut zugeklebt werden müssen. Der Adressaufkleber ist vorfrankiert, sodass Rücksendungen kostenlos verschickt werden können. Wo sich Stores in der Nähe befinden, kann auf der Website in Erfahrung gebracht werden.