Jetzt Poco - Reklamation starten

Warum jetzt hier eine Poco-Reklamation starten?

Ganz einfach: Ihre Reklamation ist öffentlich, kostenlos und lohnt sich für Sie.

Unternehmen reagieren oft nur durch öffentlichen Druck - wir schreiben das Unternehmen an, sobald Ihre Reklamation online ist und wenn das Unternehmen dies bemerkt, wird reagiert. Eine E-Mail von Ihnen oder eine nicht-öffentliche Reklamation kann das Unternehmen ignorieren - etwas, das auch Tausende andere im Internet lesen, nicht.

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Die neusten Reklamationen zu Poco:


Ich habe am 09. Mai das Bett bei Poco in Berlin Spandau gekauft. Wenn ich an dem Tag angefangen es zusammenzubauen habe ich festgestellt, dass ein Bauteil fehlt und ohne das Teil kann das Bett nicht ... Weiterlesen

Forderung: Erstattung von dem Bettpreis und Gesundheitsschaden (2000 Euro)

Alle Befestigungen von der Rückwand meines Schlafzimmer Schrankes halten überhaupt nicht und wenn man versucht sie wieder fest zu schrauben springt sofort die Rückwand wieder raus .Und meine ... Weiterlesen

Forderung: Mein Vorschlag wäre ein Gutschein von 150£

Wir haben im Februar bei Poco eine Couchgarnitur gekauft. Als wir diese zu Hause ausgepackt haben, stellten wir am Bettkasten einen Stoffriss fest. Weiterhin war die Liegefläche der Couch ... Weiterlesen

Forderung: Austausch der Couchgarnitur

Meine Bestellung =Trio(Esstisch & 2 Stühle) habe ich online bestellt.´ Bestellung kam zu spät und ist auch beschädigt ( Gesichtseite ). Tisch ist bereits montiert, da die Beschädigng erst nach ... Weiterlesen

Forderung: Ich möchte das gleiche Model ohne Beschädigung

Habe den Kleiderschrank Borbona bestellt, er wurde geliefert, musste leider bei auspacken feststellen dass an der oberen Deckelplatte De1 die obere Platte an der Verschraubung gebrochen ist, so dass ... Weiterlesen

Forderung: Lieferung eines einzelnen Deckeplatte De1

Am 22.04.2020 wurde die Wohnwand "Kiel" aufgebaut. Es sind 2 Hängeschränke und 1 Wandboard dabei, welche an die Wand angebracht werden sollten. Hierfür fehlen die Schiene/ Schrauben/Halterungen ... Weiterlesen

Forderung: Kostenlose Montage der Hängeschränke und Wandboard, da schon 165 Euro für die Montage bezahlt wurde

Habe am 21.02.20 meine Küche abgeholt 7 Teile. Davon war der hängeschrank doppelt und es hat der spülunterschrank inkl spülmaschine Blende gefehlt. War auch in der Filiale wegen der Reklamation ... Weiterlesen

Forderung: Ein spülunterachrank und Blende für die spülmaschine

Als wir den Schrank zuhause ausgepackt haben, ist uns aufgefallen das in den dunklen Schrankteilen kleine weiße Kratzer sind und eine Macke. Außerdem ist einer der festen Einlegböden etwas ... Weiterlesen

Forderung: Gutschein

Bestellnummer: 6532954 Kundennummer: 361.423.760.479 Es geht um Polstermöbel: 2x Sessel Mikado und 2x Mikado zweier Sitz Bettfunktion, Bezug Golf 59744, Füße Kunststoff braun. Mein Vertrag Nr: ... Weiterlesen

Forderung: Am besten neue Möbel

Sehr geehrtes Poco Team, ich habe einen 3tlg. Alu-Multi-Funktionstisch gekauft und musste beim auspacken der Tische leider Kratzer und Dellen feststellen. Da ich wenig Zeit habe wäre es für mich ... Weiterlesen

Forderung: Erstattung von 15 - 20 €




POCO Einrichtungsmärkte GmbH

Das Möbelhaus Poco bietet Einrichtungsgegenstände zu Discounterpreisen an. Die Hauptsitze befinden sich in Hardegsen und Bergkamen. Es gibt insgesamt 125 Einrichtungsmärkte, die von vier Regionallagern beliefert werden.

 

Der Name des Möbel-Discounters setzt sich aus Pohlmann & Co. zusammen, bei dem es sich um den Gründer handelt. 2008 hat sich das Unternehmen mit den Domäne-Einrichtungsmärkten zusammengeschlossen. Deshalb gibt es auch zwei Zentralen, die sich um die Verwaltung der verschiedenen Filialen kümmern, wie bereits erwähnt. In Bergkamen befindet sich die alte Poco-Zentrale, in Hardsegen die alte Domäne-Zentrale.

 

Die Geschichte zum Unternehmen

1989 wurde das Unternehmen Poco genauer gesagt Pohlmann & Co. von Peter Pohlmann gegründet. Den ersten Markt eröffnete er in Ahlen, der unter dem Motto stand, für weniger Geld schön wohnen zu können. In den Jahren danach kamen mehr und mehr Filialen hinzu. Daher lag der Umsatz im Jahr 1999 bei 271 Millionen D-Mark. Das Unternehmen hat sein Netz an Einrichtungsmärkten kontinuierlich verdichtet. So befinden sich in Nordrhein-Westfalen in den Regionen um Rhein und Ruhr zahlreiche Märkte. Darüber hinaus eröffnete es auch Filialen in Bremen, Baden-Württemberg, Niedersachsen, Hessen und Schleswig-Holstein.

 

Die Teppich-Domäne Harste GmbH & Co. KG wurde 1972 in Gutshof von Rainer Wunderlich und Karl-Heinz Rehkopf gegründet. Im selben Jahr wurde auch der erste Markt in Harste eröffnet. Zu Beginn wurden nur Überproduktionen von Teppichen verkauft. In späteren Jahren verkaufte das Unternehmen auch Baumarktprodukte. 1986 kam es zur Trennung der Gründer. Nun war Rehkopf alleine für die Führung der Teppich-Domäne verantwortlich, die mittlerweile auch Heimtextilien und weitere Bodenbeläge verkaufte. Heute ist diese als tedox bekannt. Wunderlich hatte ein neues Konzept bezüglich Möbel entwickelt und führte das neue Unternehmen gemeinsam mit Helmut Reitz. Er nannte das Unternehmen Domäne Einrichtungsmärkte.

 

2002 vereinbarten Poco und die Domäne-Einrichtungsmärkte eine engere Zusammenarbeit bezüglich des Wareneinkaufs. In der Zwischenzeit wurden verschiedene Anteile der Domäne-Einrichtungsmärkte von der XXXLutz-Gruppe übernommen. So wurden dann 24 Märkte in Deutschland umgestellt.

 

2008 verkaufte das Unternehmen die Anteile an der Domäne an die Poco-Domäne-Holding GmbH, die zu diesem Zeitpunkt neu gegründet wurde. Die Anteile von 50 Prozent wurden von Andreas Seifert gehalten, einer Privatperson. Einige Anteile mussten verkauft werden, denn das Bundeskartellamt sprach Beanstandungen aus. Domäne kümmerte sich darum, ein breites Netz an Märkten in Berlin, München, im Norden des Landes und in den neuen Bundesländern aufzubauen. Diese Partner arbeiteten mit Poco, Möbelix und XXXLutz in verschiedenen Regionen, so kam es dann nach der Fusion dazu, dass sich die Märkte mittlerweile überall in Deutschland befinden.

 

Anfang des Jahres 2008 wurde eine Holding gegründet, bei der es sich um die Poco-Domäne-Holding GmbH handelt. Der Gründer war jemand namens James Moore inklusive einer belgischen Briefkastenanschrift. Die früheren Poco und Domäne-Filialen (25 und 59) nannten sich nun Poco Domäne.

 

Heute ist das Unternehmen schlichtweg als Poco bekannt, den es 2012 erhielt. Der Grund dafür waren Expansionen ins Ausland, bei denen der Umlaut hinderlich war. Der kürzere Name war außerdem praktischer. Der neue komplette Name war Poco Einrichtungsmärkte GmbH, der Markenname ist Poco.

 

Das Unternehmen in der Kritik

Im Februar 2014 brannte das Außenlager ab, das sich in Hagen-Vorhalle befand. Um 11:20 Uhr brach das Feuer im Dach aus. Es breitete sich auf das ganze Gebäude aus. Daher stürzte auch das Dach ein. Dadurch wurde auch ein Angestellter verletzt. Am 22. Mai des Folgejahres brach nachts um etwa 3:20 Uhr erneut ein Feuer aus, und zwar in der Lagerhalle, die in Köln-Eil stand. Der Grund dafür ist bis heute unbekannt. Dort gab es jedoch keine Verletzten. Eine von neun Lagerhallen wurde komplett zerstört.
Nach vier Tagen bekam das Unternehmen einen Erpresserbrief.
Darin wurden 2 Millionen Euro gefordert. Falls keine Zahlung erfolgen sollte, wurde mit neuen Bränden gedroht. So lange, bis jede Lagerhalle zerstört wäre.

 

Der größte Brand der letzten Jahrzehnte in der Stadt Aachen war ein Brand am 1. Juni 2015, der sich ebenfalls nachts ausbreitete. Dieser breitete sich vom Lager Pocos auch auf eine Indoor-Soccerhalle und ein Fitnessstudio aus, die dabei zerstört wurden. Zum Teil waren 150 Feuerwehrleute damit beschäftigt, den Brand zu löschen. Der Schaden für die Kölner und Aachener Brände lag bei circa fünf Millionen Euro.

 

Einer der Brandstifter wurde gefasst. Es war ein 44-jähriger Mann, der aus Lohmar stammte. Gegen ihn wurde November 2015 ein Prozess geführt. In diesem Zusammenhang sagte er aus, er wäre alleine dafür verantwortlich gewesen. Er hätte zwei Komplizen nur erfunden, um mehr Druck auf das Unternehmen ausüben zu können. Schließlich gestand er die Brandstiftungen in den beiden nordrhein-westfälischen Städten und sagte dabei jedoch aus, dass er die Ecken der Hallen nur ein wenig anzünden wollte.

 

Das Motiv dahinter waren hohe Schulden, die bei nahezu 100.000 Euro lagen. Noch im selben Monat erhielt der Täter eine Haftstrafe von sieben Jahren. Die Anklage hatte acht Jahre gefordert.

 

Das Unternehmen heute

2017 eröffnete das Unternehmen überall in Deutschland noch weitere 118 Einrichtungsmärkte, deren Verkaufsfläche im Durchschnitt bei 4.600 Quadratmeter liegt. Zu diesem Zeitpunkt gehörten mehr als 7.000 Mitarbeiter dazu. Der jährliche Umsatz liegt bei mehr als 1,2 Milliarden Euro. Jedes Jahr kommen etwa sechs weitere Märkte dazu. Sogar in Australien gibt es in Blacktown einen Markt, der dort als Super HOME-Markt bekannt ist. In Enschede in den Niederladen sowie in Breslau in Polen gibt es ebenfalls Märkte, ebenso in Südafrika. Es gab jedoch in Bezug auf Steinhoff einen Skandal, sodass die Märkte dort wieder verkauft wurden.

 

Geschäftsführer des Unternehmens sind heute Dr. Hans-Ralf Großkord und Thomas Stolletz. Die zwei alten Geschäftsführer, Jürgen Wiederholdt und Helmut Reitz, gingen dafür in den Aufsichtsrat des Unternehmens. Mittlerweile hatte der ehemalige Geschäftsgeber und Namenspatron Peter Pohlmann das Unternehmen komplett verlassen. Seit 2008 gehört es zur zu einer Hälfte dem Steinhoff Europe Konzern, der international tätig ist, und zur anderen Hälfte den Eigentümern der Kette XXXLutz aus Österreich. Im Frühjahr 2018 teilte diese Mit, dass es die Unternehmensrechte jetzt zu 100 Prozent übernommen hat.

 

Reklamationen zu Poco

Bei einem so großen Unternehmen, wie diesem Möbelhaus, bleibt es nicht aus, dass Reklamationen erfolgen. Diese gehen regelmäßig beim Möbel-Discounter ein und werden von den Verantwortlichen ernst genommen. Die Bearbeitung Vorort erfolgt in der Regel zügig.

 

Online sieht es zumindest auf REKLAMATION.COM anderes aus. Hier hat das Unternehmen Poco noch viel Verbesserungspotenzial, sei es bei den Antwortzeiten vom Kundenservice oder der Kulanz Leistung. Es kann nur gehofft werden, dass das Unternehmen intern bessere Antwortzeiten hat. Nach außen macht es leider nicht den Anschein.

Telefonisch ist der Kundenservice meist schlecht zu erreichen, das suggerieren zumindest die Verbraucherstimmen im Internet.

Wir hoffen das sich Poco das zu Herzen nimmt und daran arbeitet. Damit es Irgendwann die Belange seiner online Kunden ernst nimmt und sich zuverlässig um diese kümmert. Somit ist das Unternehmen Poco stand 2019 zumindest laut der Kundenstimmen im Internet in den Häusern ein verbraucherfreundliches Möbelhaus.

 

Welche Reklamationen treten besonders häufig auf?

  • verschiedene Defekte bei diversen Möbeln kommen immer wieder vor
  • Geld wird nicht zurückerstattet
  • komplett defekte Küchenzeilen
  • lange Wartezeiten bezüglich Liefertermine
  • falsche Lieferdaten genannt
  • fehlende Teile
  • defekte Geräte
  • instabile Möbel

 

Der Kundenservice des Unternehmens Poco

Der Kundenservice des Unternehmens ist breit aufgestellt. Wenn Fragen auftauchen oder es Probleme gibt, können sich die Kunden auf unterschiedliche Weise melden. Das kostenlose Kundentelefon ist von montags bis freitags zwischen 10:00 und 18:00 Uhr erreichbar. Es ist aber auch möglich, den Service per E-Mail zu kontaktieren. Des Weiteren steht ein Kontaktformular zur Verfügung, das auch für Reklamationen genutzt werden kann. Dieses ist in zusätzliche Bereiche aufgeteilt, nämlich in allgemeine Anfragen, Nachricht an die Zentrale oder für Lob, Kritik und Anregungen. Auch der Kontakt zum Markt kann so aufgenommen werden.

 

Der Kundenservice von Poco geht aber noch darüber hinaus. Der Kunde hat die Möglichkeit, die gewünschten Möbel oder Artikel online zu reservieren. Die Reservierung bleibt für drei Tage erhalten. In den jeweiligen Märkten Deutschlands können Kunden Möbel vor Ort begutachten und entscheiden, ob sie diese kaufen möchten oder nicht. Es gibt verschiedene Zahlungsmethoden, die den Kunden Sicherheit gewährleisten.

 

So haben Sie die Gelegenheit, die gekauften Artikel bar oder mit Karte zahlen zu können. Finanzierungen werden vom Unternehmen ebenfalls angeboten, wenn die Bonität dies zulässt. Des Weiteren ist es auch möglich, die erworbenen Möbel selbst abzuholen, sodass Versandkosten eingespart werden. Wer dazu keine Möglichkeit hat, kann die Produkte in den Märkten auswählen und eine Lieferung veranlassen. Zu den weiteren Services gehört auch die Montage von Möbeln.

 

Die Möglichkeit, die online bestellte Ware selbst abholen zu können, hat verschiedene Vorteile. So ist es nicht nur möglich, die Möbel von zu Hause aus bestellen zu können, sondern es muss kein zusätzlicher Termin vereinbart werden, an dem die Kunden zu Hause sein müssen, um die Möbel in Empfang zu nehmen. Wie bereits erwähnt, werden so die Versandkosten gespart, wodurch die Artikel nochmals günstiger sind. Zur Abholung der Ware ist es auch nicht erforderlich, zu einer Filiale von Paketdiensten oder Postämtern zu gehen, um dort womöglich lange Wartezeiten erdulden zu müssen. Da Poco von morgens bis abends geöffnet hat, können Kunden ihre Ware abholen, wann es ihnen am besten auskommt.

 

Um noch besser auf seine Kunden eingehen zu können, bietet das günstige Möbelhaus diesen an, ein Kundenkonto erstellen zu können. Um es zu erstellen, muss sich der Kunde lediglich registrieren und dazu die erforderlichen Angaben eintragen. Nachdem das Konto bestätigt wurde, erhält er eine eigene Kundennummer und kann in Zukunft Bestellungen und Käufe noch schneller abwickeln. Selbstverständlich können Kunden auch ihr Widerspruchsrecht geltend machen.

 

Poco Telefonischer Online Kundenservice:

ist Montag bis Freitag von 10:00 - 18:00 Uhr für Sie erreichbar unter 0800 / 76 26 665

Poco Kundenservice E-Mail-Adresse:

onlineshop@poco.de

 

Poco Telefonischer Kundenservice:

ist Montag bis Freitag von 10:00 - 18:00 Uhr kostenfrei für Sie erreichbar 0800 / 76 26 366