Jetzt opodo - Reklamation starten

Warum jetzt hier eine opodo-Reklamation starten?

Ganz einfach: Ihre Reklamation ist öffentlich, kostenlos und lohnt sich für Sie.

Unternehmen reagieren oft nur durch öffentlichen Druck - wir schreiben das Unternehmen an, sobald Ihre Reklamation online ist und wenn das Unternehmen dies bemerkt, wird reagiert. Eine E-Mail von Ihnen oder eine nicht-öffentliche Reklamation kann das Unternehmen ignorieren - etwas, das auch Tausende andere im Internet lesen, nicht.

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Die neusten Reklamationen zu opodo:


Ich habe 2 Flüge mit Gepäck gebucht, dies stand auch in meiner Bestätigungs Email so aber mit weiterem Klick zu opodo steht auf deren App ich hätte nur bei einem der Flüge Gepäck inklusive. ... Weiterlesen

Forderung: Buchung des Gepäcks

Buchungsnummer 4994528518 Am 10.2.2020 habe ich bei Opodo angerufen um 2 Flugtickets von Jerez de la Frontera nach Düsseldorf zu buchen sowie einen Hund als Sondergepack im Frachtraum. Der ... Weiterlesen

Forderung: Sofortige Ruckerstattung

Ich habe Hin- und Rückflug auf der Opodo Website von Montreal, Kanada, nach Inuvik, Kanada, gebucht. Die Buchungsnummer Ihrer Website lautet ***, die Buchungsnummern der zuständigen Airline Air ... Weiterlesen

Forderung: Aufhebung der Stornierung oder Erstattung des Rückflugs

Buchungs-Nr. 4150689455 Die Erstattung ist seit dem 30.04. bzw. 01.05.2019 immer noch in Bearbeitung. Aufgrund einer akuten Erkrankung musste der Flug storniert werden. OP war am 02.Mai ... Weiterlesen

Forderung: Erstattung der Steuern und Gebühren

Sehr geehrte Damen und Herren, da ich einen Flug von Wien nach Colombo(mit Gepäck) gebucht habe - mit Zwischenstopp in Istanbul, dann aber plötzlich in Istanbul kein Gepäck mehr gebucht war - ... Weiterlesen

Forderung: Erstattung der Gepäckkosten

Sehr geehrte Damen und Herren, wir sind verzweifelt. Ich habe für mich u. meine 2 Töchter 3 Flüge am 9.4.20-12.4.20 von Stuttgart nach Wien und zurück bei Opodo gebucht. Leider ist Ihnen ... Weiterlesen

Forderung: Korrektur der Flugbuchung auf die richtigen Flugzeiten laut Buchungsbestätigung oder Schadenseratz Flugkosten plus Zeitaufwandpauschale

Ich habe gestern ein Ticket über opodo gekauft. Angeschriebener Preis war €79,99, am Ende ist es viel teuerer geworden. Leider habe ich es ziemlich schnell abschließen müssen und habe mich an die ... Weiterlesen

Forderung: entweder Preisreduktion auf €79,99 oder Storno und Rückerstattung.

Der Flug SA1228 am 28.08.19 wurde seitens der Airline ersatzlos storniert, ein alternativer Transfer zum Zielort wurde nicht angeboten. Somit wurden privat geleistete Zusatzkosten notwendig, um ... Weiterlesen

Forderung: Erstattung des entstandenen Flugpreises sowie der Transferkosten

Ich habe zwei Flüge gebucht bei Opodo. Zusätzlich bezahlte ich eine zusatzleistung die kostenfreie Stornierung und umbuchung verspricht. Da ich die Reise nicht antreten kann wollte ich diese ... Weiterlesen

Forderung: 70 %Erstattung der Flugkosten

Guten Tag! Ich habe bei Opodo ein Kombiangebot Flug und Hotel nach Rom vom 25.10-28.10.2019. gebucht. Buchungsnummer 4767141553 Hotel war das Giolli Nazionale Ersichtlich war Double room mit ... Weiterlesen

Forderung: Keine Ahnung




Opodo Ltd.

 

Die Geschichte von Opodo

Das Unternehmen Opodo wurde im Jahr 2001 gegründet. Neun europäische Fluggesellschaften entschlossen sich damals, einen Online-Reiseservice ins Leben zu rufen. Die Gründungsmitglieder sind die Fluggesellschaften Aer Lingus, Air France, Alitalia, Austrian Airlines, British Airways, Finnair, Iberia, KLM und Lufthansa. Der Firmenname ist eine Abkürzung für Opportunity to do. Im Mai 2011 übernahmen AXA Private Equity und Permira das Unternehmen. Zusammen mit dem französischen Reiseanbieter Go Voyages und dem spanischen Reiseanbieter eDreams bildet Opodo die eDreams ODIGEO, Europas größten Reiseanbieter. Der Umsatz von E-Dreams-Odigeo liegt bei mehr als einer halben Milliarde Euro.

 

Kundenzufriedenheit wurde bei Opodo vor einigen Jahren durch die Plattform Opodien proaktiv gefördert. In der Community Opodien konnten die Kunden Reisetipps und Fotos einstellen, sowie sich über ihre Erfahrungen austauschen. Die Plattform wurde jedoch 2012 eingestellt. Es folgte ein Fokus der Kommunikation auf die Social Media Netzwerke Twitter, Facebook und Google+ sowie auf einen Reiseblog, Auf Facebook werden regelmäßig viele bunte Bilder und Videos mit Vorschlägen für die nächste Fernreise oder den nächsten Städtetrip veröffentlicht. Auch ein Instagram-Kanal mit zahlreichen Reisefotos inspiriert die Kunden für ihren nächsten Urlaub.

 

Opodo in der Kritik

Das Onlineportal stand bereits mehrfach in der Kritik aufgrund seiner Kostentransparenz. Diese ist eigentlich Pflicht nach herrschendem EU-Recht. Dennoch wurde dem Portal unterstellt, ca. 17 EUR versteckte Kosten zu berechnen. Auch in der Presse steht das Unternehmen bei diesem Thema nicht gut da. Verbraucherschutzportale raten zur Vorsicht bei Buchungen über Vergleichsportale, da hier versteckte Kosten lauern können. In einem Test der Stiftung Warentest wurden sechs Buchungsportale genauer unter die Lupe genommen, darunter auch Opodo. Im Fokus das Tests stand die Flugbuchung. Das Ergebnis: In vielen Fällen war der Gesamtpreis der Buchung inklusive aller Leistungen bei den Buchungsportalen teurer als eine direkte Buchung bei den Fluggesellschaften.

 

Versteckte Kosten bei den Vergleichsportalen können die Preise nach oben treiben. Das sind zum Beispiel Serviceleistungen, Pauschalen für das Gepäck oder Zusatzkosten für Steuern, Gebühren und Sitzplatzbuchungen Diese Zusatzkosten wurden während der Testphase zwar auch von den Airlines erhoben, waren laut Testergebnis im Schnitt jedoch geringer als bei den Vergleichsportalen.

 

Im Jahr 2015 klagte die Wettbewerbszentrale gegen das Portal. Grund dafür war die Zahlungsweise Visa Entropay, die als einzige kostenlose Zahlungsmöglichkeit auf der Webseite angeboten wurde. Allerdings stellte diese nach Ansicht der Wettbewerbszentrale keine gängige und zumutbare Zahlungsmethode dar. Diese Ansicht wurde durch mehrere Gerichte bestätigt.

 

Auch laut Stiftung Warentest kann vor allem die Zahlungsart zur Kostenfalle werden. Denn obwohl Flugportale nach europäischem Recht kostenfreie Zahlungsmöglichkeiten anbieten müssten, sind dies nicht immer die gängigen Zahlungsmittel. Nutzt der Kunde die angebotene kostenlose Zahlungsart nicht, drohen ihm plötzlich weitere Kosten bei der Zahlung. Meist sind die bekannten Zahlungsarten wie Mastercard oder Visa mit solchen Kosten verbunden.

 

Es lässt sich also zusammenfassen, dass Opodo schon einige Male in der öffentlichen Kritik stand, vor allem wegen seiner umstrittenen Zahlungsbedingungen und versteckten Kosten im Buchungsprozess.

 

Opodo heute

Innerhalb Europas ist Opodo in vierzehn Ländern, darüber hinaus in Australien vertreten. Ziel des Unternehmens ist es, die größte Auswahl an Flügen, Hotels und Urlaubspaketen zu den wettbewerbsfähigsten Preisen anzubieten. Kerngeschäft dieses Angebots sind Such- und Vergleichsmaschinen mit der Möglichkeit, die Buchung direkt abzuschließen. Der Fokus liegt hier auf Flügen und Hotels. Das Angebot beinhaltet Flüge von 440 Airlines, sowohl von Billig- als auch Linienfluganbietern. Über 550.000 Hotels sind online abrufbar. Möglich ist die Organisation von Urlauben in über 200 Destinationen sowie Kreuzfahrten und Touren, Auch eine weltweite Autovermietungsvermittlung ist vorhanden. Außerdem können Pauschal- und Last Minute-Reisen von über 90 Veranstaltern gebucht werden, bei Bedarf auch mit Versicherungsschutz.

 

Durch eine Geld-zurück-Garantie haben Kunden zudem die Gelegenheit, einen Teil ihres Geldes zurückzubekommen, wenn sie innerhalb von 24 Stunden ein günstigeres Angebot bei einem anderen Reiseanbieter finden. Dies gilt allerdings nur unter den exakt selben Voraussetzungen wie bei der Buchung über Opodo, wie zum Beispiel unter derselben Flugnummer. Die Airlines Ryanair, Vueling, Easyjet, Transavia, Lufthansa sind von dieser Geld-zurück-Garantie ausgeschlossen. Das Portal wird laut eigener Aussage auch von 500 Unternehmen als Werbeplattform für Kampagnen genutzt.

 

Heute arbeiten über 800 Mitarbeiter für das Unternehmen. Der Hauptsitz der Firmenzentrale ist in London. Im Jahr 2013 erzielte das Unternehmen 127 Millionen Euro Umsatz. Es ist ein Gründungsmitglied des Verbands Internet Reisevertrieb. Seit Februar 2006 ist Opodo mit dem TÜV-Prüfsiegel Safer Shopping zertifiziert. Dennoch gibt es immer wieder Kritik am Unternehmen.

 

Reklamationen bei Opodo

Laut Aussage des Unternehmens besuchen jeden Tag mehr als 100.000 Menschen die Websites des Unternehmens. Entsprechend erreichen den Kundenservice täglich auch viele E-Mails mit Fragen und Beschwerden.

 

Vor allem bei der Reaktionszeit und Erreichbarkeit des Kundenservices besteht nach Meinung vieler Kunden erhebliches Verbesserungspotenzial. Laut Aussagen der Kunden reagiert der Kundenservice zu spät oder manchmal gar nicht auf Beschwerden und ist vermehrt nicht erreichbar. Obwohl der Kundenservice per E-Mail und über eine Telefonhotline angeboten wird, können die Kunden den Kundenservice in manchen Fällen nicht erreichen. Laut Aussagen einiger Kunden wurde der Kontaktversuch nach einer Stunde in der telefonischen Warteschleife aufgegeben.

 

Es gibt mehrere Ursachen für Beschwerden, die vermehrt für Kritik sorgen. Dazu gehört zum Beispiel der Unmut der Kunden über fehlende kostenlose Zahlungsmöglichkeiten bzw. über Mehrkosten bei Kreditkartenzahlungen. Auch sind viele individuelle Probleme beim Ablauf der Reise ein Grund zur Beschwerde, wie z.B. fehlende Annehmlichkeiten in einem Hotel, das auf der Webseite viel besser dargestellt wurde. Oft werden die Erwartungen, die der Kunde an den Urlaub hatte, nicht erfüllt, sei es seitens der Fluggesellschaft oder des Hotels. Der Onlineauftritt mancher Hotels verspricht oft mehr, als in der Realität wirklich vorhanden ist. Auch organisatorische Abläufe oder verpasste Flüge bei Flugreisen machen den Kunden Sorgen. Der Ansprechpartner für viele Kunden ist dann in erster Linie das Unternehmen, bei dem die Reise schließlich gebucht wurde.

 

Zwar können bei Reisen in ferne Länder immer wieder organisatorische Schwierigkeiten auftreten. Doch dann wünschen sich die Kunden einen Ansprechpartner, der ihnen zur Seite steht.

 

Doch der Umgang des Onlineportals mit dieser Art von Kundenbeschwerden wir häufig kritisiert. Hier sorgt vor allem für Unmut unter den Kunden, dass sich das Unternehmen bei Problemen lediglich als Vermittler sieht. Die Kunden sollen in vielen Fällen ihre Beschwerde direkt an das Hotel richten. Oft hier wird die fehlende Hilfsbereitschaft seitens des Unternehmens kritisiert. Viele Kunden fühlen sich dadurch mit ihren Problemen alleine gelassen. Auch bei öffentlichen Posts auf REKLAMATION.COM der Kunden erfolgt keine Reaktion seitens des Unternehmens

 

Einige konkrete Beispiele: - So beschwert sich beispielsweise ein Kunde darüber, dass er seit zwei Wochen vergeblich versuche, den Kundenservice zu erreichen. Weder auf seine E-Mail werde reagiert, noch könne er telefonisch Unterstützung erhalten, da er lediglich über eine Stunde lang in der Warteschleife lande. - Einem anderen Kunden sind die Mehrkosten der Kreditkartenzahlung ein Dorn im Auge. Den Kunden stört hier außerdem die Art und Weise, wie diese Mehrkosten angezeigt werden, denn der Verkaufspreis ändere sich nach Eingabe der Kreditkartennummer noch einmal. Diese fehlende Transparenz sorgt beim Kunden für Ärger. - Auch eine Hotelbuchung führte zu Schwierigkeiten bei einem Kunden. Dieser Beschwert sich über fehlendes warmes Wasser im Hotel sowie die Zuweisung einer anderen Zimmerkategorie als gebucht war. Der Kunde ärgert sich hier vor allem darüber, dass Opodo auf das Hotel verweist und sich nicht kümmere. - Ein verspäteter Flug und deshalb verpasster Anschlussflug ist für einen weiteren Kunden Grund zur Beschwerde. Er fordert eine Erstattung des Flugpreises. Auch hier konnte keine für den Kunden zufriedenstellende Lösung mit den Mitarbeitern des Kundenservice gefunden werden. Er machte seine Beschwerde daraufhin auf www.reklamation.com öffentlich.

 

Zusammenfassend können diese Probleme als Hauptkritikpunkte aufgezählt werden: - Der Kundenservice ist nicht erreichbar oder antwortet nicht auf Nachrichten - Ärger über die Zahlungsbedingungen und fehlende Transparenz über die Gebühren - Organisatorische Schwierigkeiten bei der Reise, die bei der Buchung nicht ersichtlich waren - Zu langes Warten auf Rückerstattungen - Individuelle Probleme mit der Hotel- oder Flugbuchung - Vermittlerrolle und mangelnde Unterstützung für den Kunden

 

Verbesserungspotenzial vorhanden

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass Opodo ein großes Angebot und umfängliche Vergleichsmöglichkeiten bietet. Bei individuellen Problemen während der Reise oder bei organisatorischen Schwierigkeiten, in die mehrere Parteien involviert sind, nimmt sich das Unternehmen jedoch nach Ansicht einiger Kunden zurück und beruft sich auf seine Vermittlerposition. Das Reklamationsverhalten des Kundenservices ist durchaus verbesserungswürdig. Die Erreichbarkeit und Hilfsbereitschaft des Kundenservices steht im Fokus vieler Kundenbeschwerden, denn viele Kunden wünschen sich hier mehr Einsatz seitens des Portals. Denn Kunden wünschen sich nicht nur einen Vermittler und Planungshelfer, sondern auch einen Partner der Rückhalt gibt, sobald die Situation vor Ort nicht so ist wie erwartet. Auch die Erreichbarkeit des Kundenservice könnte verbessert werden. Ein Vorbild ist hier Check24 mit einer sehr hohen Reaktionsquote. Reaktionen auf öffentliche Beiträge und Beschwerden der Kunden könnten helfen, das Vertrauen der Kunden in den Kundenservice zu stärken. Es bleibt zu hoffen, dass sich das in Zukunft verbessert und mehr auf die individuellen Probleme der Kunden eingegangen wird.