Jetzt opodo - Reklamation starten

Warum jetzt hier eine opodo-Reklamation starten?

Ganz einfach: Ihre Reklamation ist öffentlich, kostenlos und lohnt sich für Sie.

Unternehmen reagieren oft nur durch öffentlichen Druck - wir schreiben das Unternehmen an, sobald Ihre Reklamation online ist und wenn das Unternehmen dies bemerkt, wird reagiert. Eine E-Mail von Ihnen oder eine nicht-öffentliche Reklamation kann das Unternehmen ignorieren - etwas, das auch Tausende andere im Internet lesen, nicht.

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Die neusten Reklamationen zu opodo:


Haben bei Opodo eine Reise gebucht und wegen Corona storniert. Haben im Februar bereits eine Zusage der Rückvergütung für die Hotelkosten bekommen aber bis heute KEIN GELD gesehen. Opodo ... Weiterlesen

Forderung: Die versprochenen Eur 316,-- sollen endlich rückerstattet werden

Ich erwarte umgehende Rückerstattung meiner bezahlten Reise Die ich über Opodo im letzten Jahr gebucht habe ! Ich werde Klage gegen Opodo einreichen und die Presse informieren Ich erwarte ... Weiterlesen

Forderung: Geld zurück sofort

Wir konnten den Flug nach Verona am 20.04 nicht antreten.Der Flug wurde gecancelt.Und ich ihn somit am 14.04 stoniert habe.Danach erhalte ich jede Woche die Nachricht;;Ihr Flug nach Verona Buchung ... Weiterlesen

Forderung: Erstattung der vollen Flugkosten

Sehr geehrte Damen und Herren, unser Flug von München nach Ibiza am 21.05.2020 wurde von der Fluggesellschaft stoniert.. Wir haben Opodo die Annulierung des Fluges zugeschickt, Auf Anfrage bei ... Weiterlesen

Forderung: Erstattung der vollständigen Kosten

Da die Buchung 4859011135 einer Flugreise mit 6 Personen nicht stattfinden konnte, möchte ich den bezahlten Reisepreis zurück haben. Nachdem ich eine Rückbuchung schon beantragt habe, bekam ich ... Weiterlesen

Forderung: Mit der Bitte um Rückerstattung auf das Kreditkartenkonto, von dem es bezahlt wurde.

Hallo, Mein Name ist Mario R.. Ich konnte meinen bezahlten Flug (30.01.2020) mit der Buchungsnummer 4969822860 wegen der Corona Situation nicht antreten. Der Flug wurde von der Fluggesellschaft ... Weiterlesen

Forderung: Rückerstattung von 116,82€

Habe seit 15.04.20 von Opodo ein E-Mail erhalten, dass der Betrag rückerstattet wird, doch bis dato kein Eingang auf meinem Konto. Damit ich den Kundenservice (Call-Center) überhaupt erreicht habe ... Weiterlesen

Forderung: 100 % Rückerstattung

Leider wurden meine Versprechungen mit dem Kundenservice bis heute nicht erfüllt. Bin sehr enttäuscht, da es auch sehr schwierig war überhaupt Jemand zu erreichen. Habe inzwischen auch einige Mails ... Weiterlesen

Forderung: Erstattung 100%

Unsere Reise mit der Buchungsnummer 4798660399 haben wir Ende 2019 für den 31.03.2020 von Bourgas nach Wien und zurück gebucht. Nach einer Flugannulierung haben wir fristgemäss das Hotel und den ... Weiterlesen

Forderung: 100 % Rückerstattung Plus Verzugszinsen ab Reiseantritt

Am 02.03.2020 habe ich einen Flug mit Ryanair über Opodo gebucht (Buchungsnummer bei Opodo: 5037311092, Buchungsnummer bei Ryanair: P5L2VP). Am 05.03.2020 bekam ich eine Mail von Ryanair, dass der ... Weiterlesen

Forderung: Ich fordere die Weiterleitung des von Ryanair bestätigten Rückerstattungsbetrages von 108,82€ auf mein Konto!




 

Opodo Ltd.

 

Die Geschichte von Opodo

Das Unternehmen Opodo wurde im Jahr 2001 gegründet. Neun europäische Fluggesellschaften entschlossen sich damals, einen Online-Reiseservice ins Leben zu rufen. Die Gründungsmitglieder sind die Fluggesellschaften Aer Lingus, Air France, Alitalia, Austrian Airlines, British Airways, Finnair, Iberia, KLM und Lufthansa. Der Firmenname ist eine Abkürzung für Opportunity to do. Im Mai 2011 übernahmen AXA Private Equity und Permira das Unternehmen. Zusammen mit dem französischen Reiseanbieter Go Voyages und dem spanischen Reiseanbieter eDreams bildet Opodo die eDreams ODIGEO, Europas größten Reiseanbieter. Der Umsatz von E-Dreams-Odigeo liegt bei mehr als einer halben Milliarde Euro.

 

Kundenzufriedenheit wurde bei Opodo vor einigen Jahren durch die Plattform Opodien proaktiv gefördert. In der Community Opodien konnten die Kunden Reisetipps und Fotos einstellen, sowie sich über ihre Erfahrungen austauschen. Die Plattform wurde jedoch 2012 eingestellt. Es folgte ein Fokus der Kommunikation auf die Social Media Netzwerke Twitter, Facebook und Google+ sowie auf einen Reiseblog, Auf Facebook werden regelmäßig viele bunte Bilder und Videos mit Vorschlägen für die nächste Fernreise oder den nächsten Städtetrip veröffentlicht. Auch ein Instagram-Kanal mit zahlreichen Reisefotos inspiriert die Kunden für ihren nächsten Urlaub.

 

Opodo in der Kritik

Das Onlineportal stand bereits mehrfach in der Kritik aufgrund seiner Kostentransparenz. Diese ist eigentlich Pflicht nach herrschendem EU-Recht. Dennoch wurde dem Portal unterstellt, ca. 17 EUR versteckte Kosten zu berechnen. Auch in der Presse steht das Unternehmen bei diesem Thema nicht gut da. Verbraucherschutzportale raten zur Vorsicht bei Buchungen über Vergleichsportale, da hier versteckte Kosten lauern können. In einem Test der Stiftung Warentest wurden sechs Buchungsportale genauer unter die Lupe genommen, darunter auch Opodo. Im Fokus das Tests stand die Flugbuchung. Das Ergebnis: In vielen Fällen war der Gesamtpreis der Buchung inklusive aller Leistungen bei den Buchungsportalen teurer als eine direkte Buchung bei den Fluggesellschaften.

 

Versteckte Kosten bei den Vergleichsportalen können die Preise nach oben treiben. Das sind zum Beispiel Serviceleistungen, Pauschalen für das Gepäck oder Zusatzkosten für Steuern, Gebühren und Sitzplatzbuchungen Diese Zusatzkosten wurden während der Testphase zwar auch von den Airlines erhoben, waren laut Testergebnis im Schnitt jedoch geringer als bei den Vergleichsportalen.

 

Im Jahr 2015 klagte die Wettbewerbszentrale gegen das Portal. Grund dafür war die Zahlungsweise Visa Entropay, die als einzige kostenlose Zahlungsmöglichkeit auf der Webseite angeboten wurde. Allerdings stellte diese nach Ansicht der Wettbewerbszentrale keine gängige und zumutbare Zahlungsmethode dar. Diese Ansicht wurde durch mehrere Gerichte bestätigt.

 

Auch laut Stiftung Warentest kann vor allem die Zahlungsart zur Kostenfalle werden. Denn obwohl Flugportale nach europäischem Recht kostenfreie Zahlungsmöglichkeiten anbieten müssten, sind dies nicht immer die gängigen Zahlungsmittel. Nutzt der Kunde die angebotene kostenlose Zahlungsart nicht, drohen ihm plötzlich weitere Kosten bei der Zahlung. Meist sind die bekannten Zahlungsarten wie Mastercard oder Visa mit solchen Kosten verbunden.

 

Es lässt sich also zusammenfassen, dass Opodo schon einige Male in der öffentlichen Kritik stand, vor allem wegen seiner umstrittenen Zahlungsbedingungen und versteckten Kosten im Buchungsprozess.

 

Opodo heute

Innerhalb Europas ist Opodo in vierzehn Ländern, darüber hinaus in Australien vertreten. Ziel des Unternehmens ist es, die größte Auswahl an Flügen, Hotels und Urlaubspaketen zu den wettbewerbsfähigsten Preisen anzubieten. Kerngeschäft dieses Angebots sind Such- und Vergleichsmaschinen mit der Möglichkeit, die Buchung direkt abzuschließen. Der Fokus liegt hier auf Flügen und Hotels. Das Angebot beinhaltet Flüge von 440 Airlines, sowohl von Billig- als auch Linienfluganbietern. Über 550.000 Hotels sind online abrufbar. Möglich ist die Organisation von Urlauben in über 200 Destinationen sowie Kreuzfahrten und Touren, Auch eine weltweite Autovermietungsvermittlung ist vorhanden. Außerdem können Pauschal- und Last Minute-Reisen von über 90 Veranstaltern gebucht werden, bei Bedarf auch mit Versicherungsschutz.

 

Durch eine Geld-zurück-Garantie haben Kunden zudem die Gelegenheit, einen Teil ihres Geldes zurückzubekommen, wenn sie innerhalb von 24 Stunden ein günstigeres Angebot bei einem anderen Reiseanbieter finden. Dies gilt allerdings nur unter den exakt selben Voraussetzungen wie bei der Buchung über Opodo, wie zum Beispiel unter derselben Flugnummer. Die Airlines Ryanair, Vueling, Easyjet, Transavia, Lufthansa sind von dieser Geld-zurück-Garantie ausgeschlossen. Das Portal wird laut eigener Aussage auch von 500 Unternehmen als Werbeplattform für Kampagnen genutzt.

 

Heute arbeiten über 800 Mitarbeiter für das Unternehmen. Der Hauptsitz der Firmenzentrale ist in London. Im Jahr 2013 erzielte das Unternehmen 127 Millionen Euro Umsatz. Es ist ein Gründungsmitglied des Verbands Internet Reisevertrieb. Seit Februar 2006 ist Opodo mit dem TÜV-Prüfsiegel Safer Shopping zertifiziert. Dennoch gibt es immer wieder Kritik am Unternehmen.

 

Reklamation bei Opodo

Laut Aussage des Unternehmens besuchen jeden Tag mehr als 100.000 Menschen die Websites des Unternehmens. Entsprechend erreichen den Kundenservice täglich auch viele E-Mails mit Fragen und Beschwerden.

 

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Vor allem bei der Reaktionszeit und Erreichbarkeit des Kundenservices besteht nach Meinung vieler Kunden erhebliches Verbesserungspotenzial. Laut Aussagen der Kunden reagiert der Kundenservice zu spät oder manchmal gar nicht auf Beschwerden und ist vermehrt nicht erreichbar. Obwohl der Kundenservice per E-Mail und über eine Telefonhotline angeboten wird, können die Kunden den Kundenservice in manchen Fällen nicht erreichen. Laut Aussagen einiger Kunden wurde der Kontaktversuch nach einer Stunde in der telefonischen Warteschleife aufgegeben.

 

Es gibt mehrere Ursachen für Beschwerden, die vermehrt für Kritik sorgen. Dazu gehört zum Beispiel der Unmut der Kunden über fehlende kostenlose Zahlungsmöglichkeiten bzw. über Mehrkosten bei Kreditkartenzahlungen. Auch sind viele individuelle Probleme beim Ablauf der Reise ein Grund zur Beschwerde, wie z.B. fehlende Annehmlichkeiten in einem Hotel, das auf der Webseite viel besser dargestellt wurde. Oft werden die Erwartungen, die der Kunde an den Urlaub hatte, nicht erfüllt, sei es seitens der Fluggesellschaft oder des Hotels. Der Onlineauftritt mancher Hotels verspricht oft mehr, als in der Realität wirklich vorhanden ist. Auch organisatorische Abläufe oder verpasste Flüge bei Flugreisen machen den Kunden Sorgen. Der Ansprechpartner für viele Kunden ist dann in erster Linie das Unternehmen, bei dem die Reise schließlich gebucht wurde.

 

 

Doch der Umgang des Onlineportals mit dieser Art von Kundenbeschwerden wir häufig kritisiert. Hier sorgt vor allem für Unmut unter den Kunden, dass sich das Unternehmen bei Problemen lediglich als Vermittler sieht. Die Kunden sollen in vielen Fällen ihre Beschwerde direkt an das Hotel richten. Oft hier wird die fehlende Hilfsbereitschaft seitens des Unternehmens kritisiert. Viele Kunden fühlen sich dadurch mit ihren Problemen alleine gelassen. Auch bei öffentlichen Posts auf REKLAMATION.COM der Kunden erfolgt keine Reaktion seitens des Unternehmens

 

Einige konkrete Beispiele: - So beschwert sich beispielsweise ein Kunde darüber, dass er seit zwei Wochen vergeblich versuche, den Kundenservice zu erreichen. Weder auf seine E-Mail werde reagiert, noch könne er telefonisch Unterstützung erhalten, da er lediglich über eine Stunde lang in der Warteschleife lande.

- Einem anderen Kunden sind die Mehrkosten der Kreditkartenzahlung ein Dorn im Auge. Den Kunden stört hier außerdem die Art und Weise, wie diese Mehrkosten angezeigt werden, denn der Verkaufspreis ändere sich nach Eingabe der Kreditkartennummer noch einmal. Diese fehlende Transparenz sorgt beim Kunden für Ärger.

- Auch eine Hotelbuchung führte zu Schwierigkeiten bei einem Kunden. Dieser Beschwert sich über fehlendes warmes Wasser im Hotel sowie die Zuweisung einer anderen Zimmerkategorie als gebucht war. Der Kunde ärgert sich hier vor allem darüber, dass Opodo auf das Hotel verweist und sich nicht kümmere.

- Ein verspäteter Flug und deshalb verpasster Anschlussflug ist für einen weiteren Kunden Grund zur Beschwerde. Er fordert eine Erstattung des Flugpreises. Auch hier konnte keine für den Kunden zufriedenstellende Lösung mit den Mitarbeitern des Kundenservice gefunden werden. Er machte seine Beschwerde daraufhin auf www.reklamation.com öffentlich.

 

Zusammenfassend können diese Probleme als Hauptkritikpunkte aufgezählt werden:

  • Der Kundenservice ist nicht erreichbar oder antwortet nicht auf Nachrichten
  • Ärger über die Zahlungsbedingungen und fehlende Transparenz über die Gebühren
  • Organisatorische Schwierigkeiten bei der Reise, die bei der Buchung nicht ersichtlich waren
  • Zu langes Warten auf Rückerstattungen
  • Individuelle Probleme mit der Hotel- oder Flugbuchung
  • Vermittlerrolle und mangelnde Unterstützung für den Kunden
  •  

    Verbesserungspotenzial vorhanden

    Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass Opodo ein großes Angebot und umfängliche Vergleichsmöglichkeiten bietet. Bei individuellen Problemen während der Reise oder bei organisatorischen Schwierigkeiten, in die mehrere Parteien involviert sind, nimmt sich das Unternehmen jedoch nach Ansicht einiger Kunden zurück und beruft sich auf seine Vermittlerposition. Das Reklamationsverhalten des Kundenservices ist durchaus verbesserungswürdig. Die Erreichbarkeit und Hilfsbereitschaft des Kundenservices steht im Fokus vieler Kundenbeschwerden, denn viele Kunden wünschen sich hier mehr Einsatz seitens des Portals.

     

    Denn Kunden wünschen sich nicht nur einen Vermittler und Planungshelfer, sondern auch einen Partner der Rückhalt gibt, sobald die Situation vor Ort nicht so ist wie erwartet. Auch die Erreichbarkeit des Kundenservice könnte verbessert werden. Ein Vorbild ist hier Check24 mit einer sehr hohen Reaktionsquote. Reaktionen auf öffentliche Beiträge und Beschwerden der Kunden könnten helfen, das Vertrauen der Kunden in den Kundenservice zu stärken. Es bleibt zu hoffen, dass sich das in Zukunft verbessert und mehr auf die individuellen Probleme der Kunden eingegangen wird.