Jetzt BIRKENSTOCK - Reklamation starten

Warum jetzt hier eine BIRKENSTOCK-Reklamation starten?

Ganz einfach: Ihre Reklamation ist öffentlich, kostenlos und lohnt sich für Sie.

Unternehmen reagieren oft nur durch öffentlichen Druck - wir schreiben das Unternehmen an, sobald Ihre Reklamation online ist und wenn das Unternehmen dies bemerkt, wird reagiert. Eine E-Mail von Ihnen oder eine nicht-öffentliche Reklamation kann das Unternehmen ignorieren - etwas, das auch Tausende andere im Internet lesen, nicht.

Wenn Sie effizient zu Ihrem Recht kommen möchten, nutzen auch Sie REKLAMATION.COM!



Die neusten Reklamationen zu BIRKENSTOCK:


Hallo liebes Team, Mein Latschen in Gr. 40 (Sydney in Lack hellblau) ist leider bei beiden Schuhen das Kork gebrochen. Auch ist der Defekt bei beiden Schuhen an der gleichen Stelle zu ... Weiterlesen

Forderung: Erstattung oder Gutschrift oder oder oder

Schwarzes Fussbett färbt ab. Immerwieder versucht die Pantolette zu tragen. Material ändert sich nicht, sodass die Schuhe nicht gebrauchsfähig sind. Daher auch nicht abgenutzt. Die Schuhe wurden ... Weiterlesen

Forderung: Erstattung mit einem Gutschein.

Hallo, Ich habe die Schuhe vor genau einem Jahr gekauft und relativ selten getragen. In der Innenseite des Schuh‘s bricht die Sohle, bzw. sind Risse vorhanden. Dieses ist auf beiden Seiten zu ... Weiterlesen

Forderung: Tausch

Siehe Foto. Der Lack hat sich von Beginn an gelöst und die Schuhe sind so nicht mehr tragbar. Die Qualität ist auch nicht tragbar. Bereits nachkurzer Tragedauer löste sich Stück für Stück der ... Weiterlesen

Forderung: Zustellung neuer mangelfreier Ware

Die Korksohle ist leider in den ersten 3 Monaten eingerissen. Grundsätzlich finde ich die Sandalen total schön und praktisch. Halte jedoch die Qualität, für die Birkenstock seit Jahrzehnten steht, ... Weiterlesen

Forderung: Gerne ein Ersatzpaar oder Erstattung des Kaufpreises

Die Innensohle färbt die Fußsohle bei feuchtigkeit orange, man bekommt die Farbe kaum von den Füßen wieder ab. Die Schuhe wurden letztes Jahr gehauft, ich habe die Innensohle schon gereinigt, und ... Weiterlesen

Forderung: Neue Schuhe, die nicht färbe.

Die Riemen der Sandalen reißen oben und auf der Seite ein, sie sind seit 4 Monaten im gebrauch, die Sohle ist noch gut, könnte also noch lange laufen wenn sie oben die Riemen nicht aufbrechen ... Weiterlesen

Forderung: da sie schon getragen bitte ich um eine Gutschrift

Zehensandallen reist überall das Leder ein, kein 1/2 Jahr alt. Das darf doch nicht passieren bei dem Qualitätsschuh und dazu einen ordentlichen Preis. Ich kann ihnen auch Bilder zusenden. Bin sehr ... Weiterlesen

Forderung: Erstattung

Hallo Habe letztes Jahr im April die Sommer Pantoletten gekauft und wollte sie jetzt tragen und da sehe ich auf einer Seite ist die schnalle jetzt Gold und das sieht unmöglich aus bei einem Preis ... Weiterlesen

Forderung: Umtausch

Guten Tag, die Laufsohle von meinen Birkenstock Arizonas löst sich nach und nach von der Zehenseite her ab, beim linken Schuh ca. 8 cm, beim rechten ca. 11 cm. Meine Frau h., nur in einer anderen ... Weiterlesen

Forderung: Ersatzlieferung




Birkenstock GmbH & Co. KG

Tradition ist Trend

Bereits 1774 wurde der Name Birkenstock erstmals erwähnt und hat daher tief verwurzelte Traditionen und eine lange Historie. 1896 wurden in Frankfurt am Main zwei Schuhfachgeschäfte von Konrad Birkenstock eröffnet, wo er Fußbetteinlagen herstellte und verkaufte. Im Jahr 1925 wurde dann eine Fabrik von ihm gekauft, wo er seine Erfindung, das "blaue Fußbett", produzierte und von dort auch ins Ausland verkaufte. Erst im Jahr 1945, nach dem 2. Weltkrieg, wurde erstmalig die Korksohle, so wie wir sie heute kennen eingesetzt. Die klassische Sandale kam danach erst einige Jahre später, im Jahr 1964, auf den Markt. Ab diesem Zeitpunkt verbreitete sich die Sandale durch die Hippie-Bewegung der Vereinigten Staaten expansiv. Die Produktpalette der beliebten Schuhe hat sich seit dem stetig erweitert. Alle Modelle sind nach US-amerikanischen Städten oder Bundesstaaten benannt.

 

Mit dem Eintritt von Stephan, dem ältesten Sohn von Karl Birkenstock, in das Unternehmen konnte die Produktion der Fußbette unter Berücksichtigung des Umweltschutzes verbessert werden. Der Energieverbrauch sank somit um mehr als 90 Prozent.

 

Das Alleinstellungsmerkmal der Firma ist das Fußbett. Denn die Firma hat dieses nicht nur erfunden, sondern auch die Bedeutung des Wortes "Fußbett" neu geprägt. Daher ist es auch der Wunsch der Marke, dass jeder Mensch Zugang zu diesem Komfort erhält. 1947 wurde sogar ein Fachbuch zum Thema Fußorthopädie mit einer Auflage von 14.000 Exemplaren herausgegeben, welches die Laie über das "Naturgewollte" Gehen aufklärt und zum meist verkauften Fachbuch für Fußorthopädie wird daraufhin folgte noch weitere Fachliteratur zum Thema Orthopädie.

 

Der Komfort wird durch Qualität und den Einsatz nachhaltiger Materialien gewährleistet. Durch die anspruchsvolle Verarbeitung und Herstellung der Produkte setzt sich die Marke von den Billigherstellern der heutigen schnelllebigen Zeit ab.

 

Birkenstock in der Kritik

Dem orthopädischen Schuh wird oft immer wieder vorgeworfen, doch nicht so gesund für das Fußbett zu sein, wie überall angepriesen. Ob und inwiefern das Fußbett dem Konsumenten gefällt, ist wohl eine individuelle Entscheidung des Einzelnen.

 

Anfang der 1990er Jahre gab es einen Konflikt um die Gründung von Arbeitnehmervertretungen, sogenannten Betriebsräten innerhalb der Firma Birkenstock. Gefordert wurde unter anderem Sitzgelegenheiten für die Pause in der Kantine, eine Ausstattung mit Verbandskästen im Betrieb, ein gerechteres Prämienmodell bei der Bezahlung und die gerechtere Bezahlung von Mitarbeiterinnen. Gegen dies wehrte sich die damalige Geschäftsleitung unter Karl Birkenstock vehement und drohte sogar mit der Schließung des Werkes.

 

Unter seinem Sohn Christian, der mit 23 die Geschäftsführung übernahm, ging es den Angestellten des Unternehmens nicht besser und er richtete sogar getrennte Aufenthaltsorte für Männer und Frauen ein, womit er den Widerstand "Aushungern" wollte. So folgten bis 1996 zahlreiche arbeitsrechtliche Verfahren gegen den Konzern.

 

Des Weiteren gab es bis ins Jahr 2012 eine Gender Pay Gap, wo Frauen in der Produktion immer einen Euro weniger bezahlt bekamen, als Männer. Dies wurde erst mit der Umstrukturierung im Jahr 2013 aufgehoben und dann auch durch Rückzahlungen sowie Entschädigungen kompensiert.

 

Im Jahr 2017 kam Birkenstock in einen Konflikt mit Amazon, da sich der Gigant nicht genug gegen die Nachahmung der Schuhmodelle und den Handel mit Produktfälschungen auf ihrer Seite einsetzte. Als Folge beschloss die Firma in der Zukunft Amazon nicht mehr zu beliefern. Auch mit anderen Nachahmern steht der Birkenstock Konzern auf dem Kriegsfuß. Eine daraus folgende Klage wurde vom Landgericht Köln jedoch mit der Begründung abgelehnt, dass die Nachahmungen am Markt bereits zu lange geduldet wurden.

 

Ein weiterer Kritikpunkt auf der Seite der Kunden ist der langwierige Kundenservice der Firma. Denn verspricht die Marke den Kunden Langlebigkeit und Qualität, kann aufgrund des doch relativ geringen Personalbestands nur sehr langsam auf Gewährleistungsanfragen reagiert werden.

 

Die in der Vergangenheit aufgetreten Differenzen mit den Mitarbeitern konnten mittlerweile jedoch alle beseitigt werden.

 

Birkenstock heute

Zurzeit beschäftigt das in Neustadt (Wied) ansässige Unternehmen ca. 3.000 Mitarbeiter und konnte sich vor allem durch die Umstrukturierung 2013 gut am Markt positionieren und neuen Fahrtwind aufnehmen. Mittlerweile ist die Marke auch global auch außerhalb der USA bekannt, gehört die Marke bereits seit den 1970er Jahren zu den Global Playern und ist eine der Top Five der Global Footwear Brands.

 

Nach der Umstrukturierung und Gründung der Birkenstock Group 2013 konnten mit der Zusammenlegung der 38 einzelnen Unterfirmen zu einer Gruppe mit drei Geschäftsbereichen (Produktion, Vertrieb, Services) innerhalb der letzten 10 Jahre über 1.100 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Die Schuhe werden in ungefähr 90 Ländern vermarktet und mittlerweile auch international produziert. Im Jahr 2017 konnte ein Umsatz von 648,3 Mio. Euro generiert werden.

 

Seit 2016 erfolgten einige erfolgreiche Kooperationen mit international bekannten Modemarken wie beispielsweise Valentino Garavani und auch auf Social Media Plattformen wie Instagram erfreut sich #birkenstock unter den jungen Menschen großer Beliebtheit. Die Sandale ist ein Schuh für jeden, ob Mutter oder Hollywood Sternchen, Bauernmarkt oder New York City, der Hype um diesen Schuh wird auch in Zukunft nicht nachlassen.

 

Die Führung der Firma besteht nun erstmals mit Oliver Reichert und Markus Bensberg aus einem Team, das auch Nicht-Mitglieder der Familie beinhaltet. Dies stellt eine Neuerung in der fast 240-jährigen Firmengeschichte dar. Die Produktionsstätten der Schuhe findet man in Rheinland-Pfalz, Sachsen, sowie in Hessen. Zu Beginn des Jahres 2014 wurde die Verwaltung von Bad Honnef nach Neustadt (Wied) auf den "Birkenstock Campus" verlegt.

 

2014 stieg der Konzern zudem ins Lizenzgeschäft ein. Zu den Lizenznehmern der Marke gehören unter anderem die Schuhfirmen Alpro, betula, Birki, Footprint, Papillio und Tatami. Sie befinden sich noch im Besitz der Birkenstock-Söhne und nutzen das Know-How um die Herstellung des berühmten Fußbetts. Und dürfen auch damit werben.

 

Reklamationen bei Birkenstock

Das Unternehmen verkauft tausende Paare von Schuhen pro Jahr. Aufgrund hoher Nachfrage und dem Streben nach einer möglichst effizienten Produktionskette, kann es passieren, dass einzelne Modelle Fehler aufweisen.

 

Das Unternehmen kümmert sich in der Regel gerne um die Anliegen der Kunden und versucht nach bestem Gewissen den Forderungen der Kunden nachzukommen. Daher ist das Reklamationsverhalten als gut zu beurteilen. Es kann jedoch durchaus sein, dass es aufgrund hoher Nachfragen zu längeren Wartezeiten kommen kann.

 

Häufige Gründe für Reklamationen sind vor allem: Viele Kunden beschweren sich bei Schuhen der Marke über einen zu schnellen Verschleiß der Sohle der Sandalen. Einige berichten, dass nach nicht allzu langem Tragen bereits die Sohle gebrochen ist. Andere Probleme treten beispielsweise mit den Schnallen auf.

 

Qualität ist Trend

Generell sollte sich sagen lassen, dass der Konzern an einem guten Customer-Realtionship-Management interessiert ist, und das eingehende Reklamationen seriös behandelt werden, leider ist dem Zurzeit nicht so. Auf REKLAMATION.COM lassen Antworten vom Kundenservice lange auf sich warten. Häufig nimmt es das Unternehmen sich vorweg aufgetretene Schäden über den Händler zu regeln. Deshalb versuchen Sie sich zunächst mit ihrer Rechnung an den Händler Ihrer Sandalen zu wenden.

 

    Bei den Bestellungen aus dem eigene Online-Shop funktioniert das nicht. Den hier liegen die Pflichten ganz klar bei der Birkenstock digital GmbH, welche den Online-Shop betreibt.

 

Viele Kunden sind der Marke bereits seit mehreren Jahren treu geblieben. So heben viele Kunden die üblicherweise gute Qualität der Schuhe hervor. Es ist davon auszugehen, dass es sich bei den Reklamationen um selten auftretende Qualitätsabweichungen handelt. Denn der Schuh gehört wahrscheinlich nicht umsonst zu geschichtsträchtigsten Sandalen in der Bundesrepublik.

 

Im Folgenden einige Kundenstimmen exemplarisch :
  • Erster Stichpunkt
  • Da ich für mich schon viele Schuhe dieser Marke gekauft habe (und Birkis für meine Tochter) bin ich andere Qualität gewohnt und frage heute: kann es sich um ein schadhaftes Paar handeln? Alle Schuhe dieser Marke kann ich jahrelang tragen, nur dieses Paar sieht nach noch nicht einmal 6 Monaten sehr räudig aus... (17.10.2019)

     

  • Zweiter Stichpunkt
  • Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe mir im Juni Schuhe, Sandalen, online bestellt und leider sind diese nun gebrochen. Das ist meiner Meinung nach ein Qualitäts Fehler und ich würde mich über neue Sandalen von Ihnen freuen. Ansonsten bin ich sehr zufrieden mit den Schuhen, sie sind bequem und sehen gut aus, doch mit nun gebrochener Schuhsohle bei einem Schuh, kann ich diese leider nicht mehr tragen. (02.10.2019)
  • Dritter Stichpunkt
  • Guten Tag, ich arbeite als Arzt und ich trage seit Jahren eure Schuhe. Am 18.07.19 habe ich diese neue Kay Weichbettung mit dem Nummer A0024059652 gekauft. Am Anfang dachte ich dass es normal war, aber auch nach 2 Monaten färben die Schuhsohle komplett ab. Meine Socken sind komplett orange gefärbt und ich möchte die Schuhe zurückschicken. So sind echt untragbar. (12.09.2019) Es tut mir leid.
  • Vierter Stichpunkt
  • An dem Bereich des Ballens der großen Zehe beginnt an beiden Seiten die Sohle zu brechen. Dies sollte doch bei so hochwertigen Schuhen nicht passieren, wenn sie nur kurze Zeit getragen wurden. Letzten Sommer gekauft aber wie gesagt wenig getragen....ich bin stark verärgert. Wie kann man in diesem Fall verfahren? (03.09.2019)